Vielfältige Winter-Projekte an der BEST-Sabel Grundschule Kaulsdorf

Seit dem Frühjahr 2020 stand eine Fahrt ins Ruppiner Land in unserem Terminkalender. Wir waren uns sicher: „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“ und so sollte es im November auf Reisen gehen. Doch die Entwicklung der Corona-Infktionen ließ die Sorge und Fürsorge um die Gesundheit unserer Schüler*innen und Familien zunehmend wachsen. Noch bevor offizielle Reisebeschränkungen für alle an der Tagesordnung standen, schmiedeten wir unseren „Plan B“.

Vom 9. – 13. November sorgten die Wünsche und Ideen der einzelnen Klassen mit Kreativität und Freude – und unter Beachtung unsere AHA– Regeln – für gemeinsame Erlebnisse. Der Standort unserer BEST-Sabel Grundschule Kaulsdorf lud uns förmlich dazu ein, Aktionen in der Natur und an der frischen Luft zu planen.

Basteln, Wandern, Spaß und viele Leckereien

Wir testeten unsere selbstgebastelten Laternen und ließen eigens konstruierte Drachen fliegen. Wir unternahmen ausgedehnte Wanderungen, bei denen wir wunderbare Eindrücke sammeln konnten. So erkundeten wir den Kienberg oder unternahmen eine Seenwanderung ins angrenzende Biesdorf sowie einen Ausflug zum herbstlichen Köpenicker Forst.

Zum Aufwärmen und zur Stärkung wurde auch unsere Lehrküche kräftig genutzt. Ein „Küchen – Plan“ machte es möglich, dass vom Waffelbacken über Popcorn bis hin zum Hotdog eigene Kreationen entstehen konnten. Abwasch inklusive und immer unsere AHA – Regeln plus Lüften im Blick.

Eine besondere Überraschung bereitete uns „Der Eisladen“, bei dem wir zu Sonderöffnungszeiten als VIP – Gäste bedient wurden. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

Am Nachmittag luden täglich unterschiedliche Angebote im Hort zu weiteren Begegnungen ein. Herbstliche Rekorde mit Kastanie und Co., Waldgeister, Windlichter und eine Druckwerkstatt mit einer „Tollen Knolle“ ließen keine Langeweile aufkommen. Manch ein Tanztalent stellte sogar sein Können unter freiem Himmel auf dem Schulhof unter Beweis.

Von allem und noch viel mehr berichteten unsere Schüler*innen schließlich per Post – in einer selbst geschriebenen Karte an die Familie.