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Die Berufsausbildung als Karriere-Sprungbrett

Durch Einblicke in verschiedene Tätigkeitsfelder erhalten Sozialassistenten eine Orientierung für sich anschließende Qualifikationen. Unter bestimmten Voraussetzungen erwerben sie mit der Ausbildung einen mittleren Schulabschluss. Dadurch haben Absolventen die Möglichkeit, eine Fachoberschule für Soziales oder eine höher qualifizierende Berufsausbildung anzuschließen, beispielsweise zum Erzieher, Heilerziehungspfleger, Logopäden, Gesundheits- und Krankenpfleger oder Altenpfleger.

Staatlich anerkannte Sozialassistenten, die ihr erworbenes Fachwissen in der Berufstätigkeit zunächst einmal anwenden und vertiefen möchten, finden in der Altenpflege sowohl im pflegerischen als auch im betreuerischen Bereich vielfältige Möglichkeiten.

Zahlreiche Perspektiven

Eine assistierende Tätigkeit ist auch bei der Arbeit mit beeinträchtigten Menschen in Wohngruppen, Werkstätten und Privathaushalten möglich. Dort kommen neben pflegerischen auch eine Vielzahl an pädagogischen und hauswirtschaftlichen Kompetenzen zum Einsatz.
Für eine Tätigkeit in Kindertagesstätten ist die Ausbildung als Erzieher, die an die Ausbildung zum Sozialassistenten angeschlossen werden kann, in Deutschland Voraussetzung. 

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Voraussetzungen:

Berufsbildungsreife (Bei Fragen zur Anerkennung ausländischer Zeugnisse berät Sie das Team der Ausbildungsberatung.)

Beginn:

jährlich im Februar und September

Dauer:

zwei Jahre

Inhalte:

berufsbezogene Lernfelder:

  • soziale Kompetenz im Beruf
  • Pflege, Betreuung und Gesundheit
  • grundlegende hauswirtschaftliche Kompetenzen
  • musische und kreative Prozesse
  • berufliche Handlungskompetenz und Identität

allgemeinbildende Fächer:

  • Deutsch und Kommunikation
  • Wirtschafts- und Sozialkunde
  • Englisch
  • Mathematik
  • Sport und Gesundheitsförderung
Abschluss:
  • staatlich geprüfte/r Sozialassistent/in
  • staatliche Abschlussprüfung durch die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung
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Raus mit der Sprache - Streifzug fuer Interessierte an Gesundheits- und Sozialberufen  
"Raus mit der Sprache" - Streifzug für Interessierte an Gesundheits- und Sozialberufen am 18. Juni 2015

Eine Veranstaltung für junge Menschen, die sich beruflich in den Bereichen Logopädie, Heilerziehungspflege, Erziehung und Bildung orientieren wollen. Die Teilnahme ist kostenfrei. 

Weitere Infos und Anmeldung  

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Praxisnähe wird in der Ausbildung groß geschrieben! Drei Projekte der Schüler der sozialen Ausbildungen finden Sie unten. Weitere Aktivitäten finden Sie in der Projektübersicht.

Waldpaedagogik-Projekt mit den Erziehern
Im Projekt Waldpädagogik erobern künftige Erzieher den Berliner Forst

Pirschen, lauschen, schnuppern - und dabei möglichst viele Inspirationen für Aktivitäten mit Kindern im Wald mitnehmen. Das war das Ziel eines waldpädagogischen Projekts, an welchem die angehenden Erzieher teilnahmen.

Interview mit der angehenden Erzieherin Maria Zahn
Praktikum im Förderzentrum Neukölln

Die angehende Erzieherin Maria Zahn (24) hat ihr zweites Praktikum im Förderzentrum Neukölln in Berlin absolviert und dort intensiv mit körperlich schwer beeinträchtigten Kindern gearbeitet.

Stop-Motion-Film der Erzieher
Erzieher drehen Stop-Motion-Film im Unterricht

Die angehenden Erzieher von BEST-Sabel haben in einem kreativen Unterrichtsprojekt einen Stop-Motion-Film gedreht. Dieser lieferte den Schülern wertvollen Input für die spätere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

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Die theoretischen Inhalte der Lernfelder werden in Kitas, Jugendfreizeitstätten sowie in pflegerischen und betreuenden Einrichtungen angewandt. Die angehenden Sozialassistenten erhalten Einblick in den Arbeitsalltag, sammeln berufstypische Erfahrungen und gewinnen einen Überblick über den Aufbau und die Ablauforganisation der Praxiseinrichtung.

  • vierwöchiges sozialpädagogisches Praktikum (Orientierungspraktikum)
  • achtwöchiges Pflege- und Betreuungspraktikum
  • achtwöchiges berufsorientierendes Praktikum in einer selbstgewählten Einrichtung
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Im beruflichen Alltag unterstützen Sozialassistenten in erster Linie die Arbeit von Erziehern in Kitas und von Pflegern in Einrichtungen der Alten- oder Behindertenhilfe unter Anleitung. Ein weiteres Betätigungsfeld ist die Anstellung bei Sozialdiensten, wo Sozialassistenten alte und beeinträchtigte Menschen betreuen und ihnen eine möglichst eigenständige Teilhabe in allen Lebensbereichen ermöglichen.

Mit der Berufsausbildung zum Sozialassistenten erwerben Schüler eine solide Basisqualifikation für eine weitere Berufsausbildung im sozialen Bereich. An der BEST-Sabel Berufsakademie können die Absolventen eine Ausbildung zum Erzieher oder Heilerziehungspfleger anschließen.

Fit fürs Studium: Fachhochschulreife nach der Ausbildung zum Sozialassistenten

Absolventen, die nach der Ausbildung ein Studium im sozialpädagogischen Bereich anstreben, bietet die BEST-Sabel Berufsakademie die Möglichkeit, anschließend ein Jahr lang die Fachoberschule zum Erwerb der Fachhochschulreife mit sozialpädagogischem Schwerpunkt zu besuchen.

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BEST-Sabel Berufsakademie
Fachbereich Gesundheit/Soziales
Littenstraße 109
10179 Berlin-Mitte
Tel.: 030 428491-0
Fax: 030 428491-20
E-Mail: schule@best-sabel.de     

Akademieleitung: Dr. Sylvia Otto
Sekretariat: Susann Binaszkiewicz/
Birgit Kubitzki-Schubert

öffentliche Verkehrsmittel: S-Bahn Jannowitzbrücke, U-Bahn U2 Klosterstraße,
U8 Jannowitzbrücke

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Bei allen Fragen rund um die Ausbildung und deren Finanzierung berät Sie das Team der Ausbildungsberatung der BEST-Sabel-Berufsakademie am Telefon, per E-Mail oder in einem persönlichen Gespräch:

BEST-Sabel Ausbildungsberatung
Littenstraße 109
10179 Berlin-MitteInfoline: 030 428491-91
E-Mail: beratung@best-sabel.de

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Die Berufsausbildung bei BEST-Sabel ist mit Ausbildungsgebühren verbunden. Eine Übersicht finden Sie hier.

Das Beratungsteam von BEST-Sabel berät Sie gern zu Möglichkeiten der Ausbildungsfinanzierung (Kindergeld, Schüler-BAföG, Bildungskredit, Geschwisterrabatt).

BEST-Sabel Finanzierungsberatung
Littenstraße 109
10179 Berlin
Infoline.: 030 428491-91
E-Mail: finanzierung@best-sabel.de

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Staatlich geprüfte/r Sozialassistent/in

Sozialassistenten und -assistentinnen betreuen, unterstützen und fördern hilfsbedürftige Personen wie Kinder, Schwangere, ältere und behinderte Menschen. Sie können in sozialen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, betreuten Wohnheimen oder ambulanten Diensten eingesetzt werden. Oder sie finden ihren Tätigkeitsbereich in Privathaushalten, wo sie beispielsweise den Einkauf übernehmen oder bei der Nahrungsaufnahme und täglichen Körperpflege helfen. Auch die Übernahme von Organisations- und Verwaltungsaufgaben gestaltet die Arbeit von Sozialassistenten und -assistentinnen vielfältig.

Die Ausbildung für Sozialassistenten ist vollschulisch und legt den Schwerpunkt auf Praxisorientierung. Sie bietet die Möglichkeit, unterschiedliche Tätigkeitsbereiche im Sozialwesen kennenzulernen. Der praktische Einsatz erfolgt überwiegend in unternehmens-eigenen Einrichtungen von BEST-Sabel.

Die Schüler und Schülerinnen erwerben Kompetenzen in sozialpädagogischen, sozial- pflegerischen und hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen als Basisqualifikation auch für eine weiterführende Ausbildung an Fachschulen.

Kurzübersicht

Nachfolgend eine kurze Übersicht zu Voraussetzungen und Kosten.

Beginn: Jährlich im Februar und September

Dauer: 2 Jahre (inkl. 20 Wochen Praktikum)

Aufnahmebedingungen: Hauptschulabschluss bzw. Berufsbildungsreife

Praktikum:

Bei den praktischen Einsätzen, die sich über die gesamte Ausbildungszeit erstrecken, werden erworbene Grund- und Spezialkenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten erworben oder vertieft. Dabei sind auch drei Blockpraktika zu absolvieren: Ein vierwöchiges im sozialpädagogischen Breich, ein achtwöchiges im sozialpflegerischen Bereich und ein weiteres achtwöchiges nach eigener Schwerpunktsetzung.

Prüfung/Abschlüsse:

Staatliche Abschlussprüfung durch die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung auf Grundlage der geltenden Prüfungsverordnung.

Einsatzbereiche Sozialassistent

Das Tätigkeitsspektrum ist ausgesprochen vielseitig. Der Beruf ermöglicht den Einsatz in sehr unterschiedlichen Einrichtungen:

  • Pflegeeinrichtungen
  • Kindertagesstätten
  • Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe
  • Freizeitpädagogik
  • Einrichtungen der Behindertenhilfe (Wohnheime u. Werkstätten)


Perspektiven Sozialassistent

Mit erfolgreich absolvierter Ausbildung und entsprechendem Notendurchschnitt erhalten Sie den Mittleren Schulabschluss.

Je nach erworbenen Schulabschluss bieten sich vielfältige Anschlussqualifikationen:

  • Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher
  • Ausbildung zum staatlich anerkannten Logopäden
  • Erwerb der Fachhochschulreife für Sozialpädagogik


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